FLORIAN CLEMENS MEIER
Nominiert für Schmuck
FlorianClemensMeier_OmasLoeffel
Oma´s Löffel800 Silber (geschmolzene Silberlöffel von Oma mütterlicherseits, ursprünglicher Holzlöffel von Oma väterlicherseits)2025
© Foto: Mirei Takeuchi
(Grab-)SteinBecher_FlorianClemensMeier_2026
(Grab-)Stein Becher
Gabbro & Blattgold
2026
© Foto: Alex Jeskulke
Zahnkette_FlorianClemensMeier_2025
ZahnketteMenschliche Zähne (von Verwandten des Künstlers), Natur Seide & Bienenwachs (Zahnseide)2025
© Foto: Mirei Takeuchi

Seine Arbeiten spannen einen Bogen zwischen dem Paläolithikum und der heutigen Zeit und öffnen durch die Bandbreite an Referenzen neue Kontexte. Erbe und Vermächtnis, menschheitsgeschichtlich als auch privat, vermischt er in seinem Schaffen. Er betrachtet seine Arbeiten gerne in einem archäologischen und weltgeschichtlichen Zusammenhang und sieht seine Werke dabei als Artefakte der Zukunft.

Florian Clemens Meier, geboren in München, lernte zunächst an der International Yacht Restoration School in Newport, RI, USA und arbeitete anschließend als Bootsbauer und Restaurator in Australien. 2019 zog er zurück nach München um an der Akademie der Bildenden Künste zu studieren. 2026 absolvierte er sein Freie Kunst Studium an der AdBK München als Meisterschüler von Karen Pontoppidan. Für seine Diplomarbeit erhielt er den Preis der Josef Henselmann-Stiftung. Des weiteren erhielt Florian Clemens Meier einen Ehrenpreis der Danner Stiftung. Seine Arbeit wird im Rahmen der Danner Preis Ausstellung im Neuen Museum Nürnberg ausgestellt (13.11.26-4.4.27). In München waren seine Werke unter anderem im Stadtmuseum, Space n.n., in den Kunstarkaden und bei Karl & Faber ausgestellt. International waren seine Arbeiten bisher in Lissabon, Stockholm und Basel zu sehen.

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